Mikasi

“Die Welt wäre ein schönerer Ort, wenn jeder die Fähigkeit hätte, so bedingungslos zu lieben wie ein Hund.”―M.K.Clinton

Steckbrief

Mein Name ist Mikasi. Der Indianername bedeutet

„weißer Mond“ weil ich so einen auf meinem Kopf in

der Fellzeichnung habe. Er steht für Ruhe und

Sehnsucht. Ruhe, weil ich diese den Menschen

durch meine Anwesen bringen kann und Sehnsucht,

weil meine Mama sich schon immer einen Hund

gewünscht hat.

Geschwisterliebe Lance und Mikasi

Meine Geschichte:

Meine Mama kenne ich seit dem ich 2 Wochen alt bin. Sie hat mich regelmäßig in meiner Ursprungs- familie besucht und durfte mich bereits mit 8 Wochen zu sich nehmen, da meine Hundemama entzündete Milchdrüsen hatte und ich somit teilweise mit der Flasche aufgezogen werden musste. Das hat dann meine Mama übernommen. Außerdem hatte ich meinen älteren Bruder (Lance – siehe Foto), welcher mich zusammen mit meiner Mama und meinem Papa großgezogen hat. Deshalb war ich auch schon als ich ganz klein war, mit in der Praxis meiner Mama.

Ich bin ein Border Colli und gelte als Supersportler unter den Hunden. Neben der Nutzung beim Hüten.

Mit 8 Wochen war ich bereits stundenweise in der Praxis und wurde von vielen lieben Menschen gekuschelt. Meine Mama hat mich von Anfang an überall hin mitgenommen, damit ich alles kennenlernen konnte. Ich bin Zug und Bus gefahren, war im Restaurant und der Eisdiele, Shoppen, Autofahren, immer mit bei den Pferden und überall zu besuch. Das waren vielleicht Erlebnisse!

Meine Aufgaben in der Praxis:

Ich freue mich sehr über die vielen Menschen in der Praxis und spiele vor allem mit den Kindern sehr gerne! Mir gelingt es ganz viele Menschen glücklich zu machen. Ich kann helfen sicherer zu werden, weniger Angs zu haben, Zwänge zu überwinden und ich helfe aus Dissoziationen heraus. Solltest du früher schlimme Dinge erlebt haben, kann ich mit Dir Skills erarbeiten, die Dir helfen können im „Hier und Jetzt“ zu bleiben. Manchmal gehen meine Mama und ich auch mit Dir spazieren und machen verschiedene Übungen in der Natur. All das macht sehr viel Spaß und kann Dir helfen, dass Du dich wieder besser fühlst!

Meine Charaktereigenschaften:

Ich bin ein intelligenter Hund mit einer schnellen Auffassungsgabe und enorm hoher Arbeitsbereitschaft. Ich brauche unbedingt eine sinnvolle Aufgabe und viel „Kopfarbeit“ um ausgelastet zu sein. Deshalb werde ich von meiner Mama als Therapiehund eingesetzt. Ich möchte den Menschen gefallen und lerne schnell und begeistert neue Kommandos. Aufgrund meiner guten Auslastung bin ich im Haus ein freundlicher und ruhiger Hund. Ich verstehe mich gut mit anderen Haustieren und bin auf dem Hof, auf welchem meine Mama eine zweite Praxis hat und unser Therapiepferd Armani steht mit weiteren 4 Hunden zusammen. Auf der Westernranch habe ich meinen Ausgleich und kann mit meinen Artgenossen spielen. Ich habe einen starken Hütetrieb. Durch die streng selektierete Zucht der besten Hütehunde habe ich ein komplexes Gesamtwerk an Instinkten ausgebildet, das auf den wölfischen Verhaltens- mustern der Jagd basiert. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich meine Beute nicht fange und tötet, sondern nur zusammentreibt. Ich bin ein ausgesprochen treuer und wachsamer Hund, manchmal schlage ich an , wenn es klingelt aber nur kurz, um meiner Mama zu sagen, dass Jemand kommt. Für Dich möchte ich gerne ein toller Partner sein, in der Lebenslage, in der Du zu meiner Mama kommst.

Mögliche Behandlungsziele bezüglich Verhalten und Emotionalität, die durch den Einsatz eines Therapiehundes erreicht werden können, sind bspw.: 

  • Verbesserung des Selbstwertgefühls, z.B. durch das Erreichen selbstgesteckter Ziele 
  • Abbau von Ängsten, nicht nur gegenüber Hunden 
  • Zulassen von Körpernähe 
  • Anregen von Kommunikation und Sprache 
  • Verstehen von nonverbaler Kommunikation 
  • Selbstmotiviertes Handeln und Lernen 
  • Emotionale Stabilisierung und Entfaltung 
  • Aufbau von Selbstsicherheit 
  • Förderung eines Verantwortungsbewusstseins, z.B. durch Rücksichtnahme auf das Tier 
  • Zurücknehmen eigener Bedürfnisse, Einstellen auf Bedürfnisse anderer (auch des Tieres) 
  • Regeleinhaltung (Umgangsregeln, Kommandos)
  • Impulskontrolle
  • Bei der Arbeit mit dem Hund kann der/die Patient/-in sich selbst als kompetent und wirksam erfahren und kann lernen, adäquater mit seiner Umwelt und anderen Menschen in Interaktion zu treten.