


Der Therapiebegleithund ist ein Therapiehelfer auf 4 Pfoten, der seinen ebenfalls ausgebildeten Besitzer beim Erreichen des therapeutischen Zieles unterstützt und begleitet.
„Egal wie groß oder klein die Pfoten sind, die uns begleitet haben … sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit in unseren Herzen!“
Verfasser unbekannt



Mikasi ist ebenfalls von klein auf in meinem Besitz und unterstützt mich bei meiner Arbeit. Er ist ein ausgebildeter Therapiehund.
Mögliche Behandlungsziele bezüglich Verhalten und Emotionalität, die durch den Einsatz eines Therapiehundes erreicht werden können, sind bspw.:
- Verbesserung des Selbstwertgefühls, z.B. durch das Erreichen selbstgesteckter Ziele
- Abbau von Ängsten, nicht nur gegenüber Hunden
- Zulassen von Körpernähe
- Anregen von Kommunikation und Sprache
- Verstehen von nonverbaler Kommunikation
- Selbstmotiviertes Handeln und Lernen
- Emotionale Stabilisierung und Entfaltung
- Aufbau von Selbstsicherheit
- Förderung eines Verantwortungsbewusstseins, z.B. durch Rücksichtnahme auf das Tier
- Zurücknehmen eigener Bedürfnisse, Einstellen auf Bedürfnisse anderer (auch des Tieres)
- Regeleinhaltung (Umgangsregeln, Kommandos)
- Impulskontrolle
Bei der Arbeit mit dem Hund kann der/die Patient/-in sich selbst als kompetent und wirksam erfahren und kann lernen, adäquater mit seiner Umwelt und anderen Menschen in Interaktion zu treten.

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